Dein Geist weht wo er will…

… so fängt ein Kirchenlied an.

Ich finde es ganz passend. Weil es um dieses Vertrauen geht, das wir beim Glauben brauchen. Weil Gott sich nicht genau erklären lässt. Und: Weil es darum geht, Gott -seinen Geist- vielleicht manchmal zu erahnen.

Ich glaube fest daran, dass wir Gott wahrnehmen können. Dass wir das Wehen des Geistes erahnen können.

Auch, wenn es gerade alles nicht so läuft, wie geplant. Oder vielleicht genau dann!